Im Dialog mit Tieren
Im Dialog mit Tieren

Belastende Ereignisse können Spuren in unserem Leben hinterlassen. Dabei geht es nicht nur um schwere Unfälle oder Naturkatastrophen, sondern genauso um die fast schon alltäglichen Notlagen wie Trennung der Eltern, Verlust nahestehender Menschen, Vernachlässigung, Missbrauch oder Mobbing. Sie alle können uns in Lebenssituationen treffen, in denen sie unsere Bewältigungsstrategien überfordern.

Dieses körperliche und psychische Erleben verankert sich in unserem Körper und führt manchmal dazu, dass wir den Kontakt zu einem Teil unserer Gefühle verlieren. Manchmal bleibt es jahrzehntelang verborgen, manchmal bricht es aber auch wieder auf und wünscht sich eine Nachbearbeitung. Tiergestütztes Arbeiten hilft hier, die vorhandenen Ressourcen zu aktivieren und weitere auszubauen, das Selbstbewusstsein zu stärken und durch eigenes Tun zu mehr Selbstwirksamkeit zu gelangen.

Ergänzt wird dieser Prozess durch EMDR, eine Technik der Traumatherapie, in der durch bilaterale Stimulation ins Stocken geratene Verarbeitungsprozese wieder aufgegriffen und durch Einbeziehung vorhandener Ressourcen zu einem guten Ende geführt werden können.

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© pädagogisch-therapeutische Hilfen Gabriele Boysen-Borchers